Ankündigungen

Am 22.05. und 29.05 müssen die Sprechstunden von Frau Walthes entfallen. Dringende Anfragen können per E-Mail gestelllt werden.

Die Sprechstunde von Frau Drolshagen entfällt am 23.05.

TU Dortmund
Fakultät Rehabilitationswissenschaften
44221 Dortmund

Marion Schnurnberger

Lebenslauf

21.3.1962
geb. in Reutlingen
 
1981-1990
Studium an der Eberhard- Karls-Universität Tübingen:
Pädagogik, Soziologie, Psychologie, Psychiatrie, Sonderpädagogik, Sportpädagogik
 
ab 1986- 1993
wiss. Mitarbeit im Projekt: „Bewegungsorientierte Zusammenarbeit mit Familien mit Kindern mit Behinderung“ an der Universität Tübingen
 
1992/ 1993
Aufbau der bewegungstherapeutischen Arbeit im Fachkrankenhaus für Kinder- und Jugendpsychiatrie Klinik Haus Vogt, Titisee Neustadt. Kooperation mit der Stiftung für Bildung und Behindertenförderung Stuttgart
 
seit 1993
freie Praxis: „Bewegung im Dialog. Systemische Bewegungstherapie und Beratung“ in Freiburg/ Br. Kooperation mit Familien mit Kindern, Jugendlichen mit Behinderung, Verhaltensauffälligkeit
 
1994-2005
Mitbegründung und Mitarbeit: Zentrum für systemische Bewegungstherapie und Kommunikation e.V. Arbeitsschwerpunkte: Fortbildung; Konzeption, Planung und Durchführung von Eltern-Kind-Kursen
 
seit 1994
Lehraufträge an Universität und PH zu den Themen Beratung, Frühförderung, Bewegung, Wahrnehmung, Kommunikation, Behinderung, Zusammenarbeit mit Familien
 
seit 1991
Umfangreiche Fort- und Weiterbildungstätigkeit
 
1992- 1995
Weiterbildung zur Systemischen Familientherapeutin (SG)
 
1996/1997
Projektleitung: Konzeption einer systemischen Bewegungstherapie in Kinder- und Jugendpsychiatrischen Kontexten. Stiftung für Bildung und Behindertenförderung Stuttgart
 
seit 2005
Projektleitung: Konfliktkultur-Übungsfeld Schule. Durch Stockkampfkunst zum Dialog.
 
2007
Dokumentarfilmproduktion : „Warum riecht es hier nach Feuer. Durch Stockkampfkunst zum Dialog“. Ein Freiburger Schulprojekt. (M.S. und Bodo Kaiser)
 
seit 2007
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dortmund, Fakultät für Rehabilitationswissenschaften.
 

 Liste eigener Veröffentlichungen

Bender, C. & Schnurnberger, M. (2016): Die Welt durch die Augen eines Anderen sehen? Methodenplurale Erkundungen der Situation von Menschen mit Sehverlust im Alter. In: Burzan,N./Hitzler,R./ Kirschner,H.: Materiale Analysen. Methodenfragen in Projekten. Wiesbaden, Springer VS

Bender C. & Schnurnberger, M. (2015): Ethnographische Erkundungen zwischen Sehen und Nicht-Sehen. In: Hitzler, R. & Gothe, M. (Hrsg.): Ethnographische Erkundungen. Methodische Aspekte aktueller Forschungsprojekte. Springer VS. S. 103 – 123.

Bender, C. & Schnurnberger, M. (2013): „Schlecht sehen und schlecht gehen können unsere Bewohnerinnen und Bewohner alle.“ Zugänge zur Beobachtung von Vielfalt in stationären Altenhilfeeinrichtungen In: Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e. V. (Hrsg.): Vielfalt und Qualität. Kongressbericht. XXXV Kongress für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik. Würzburg.

Schnurnberger, M. (2009): Heterogenität bewegt- durch Stockkampfkunst zum Dialog. In: R.Hinz/ R.Walthes (Hrsg.): Heterogenität in der Grundschule. Den pädagogischen Alltag erfolgreich bewältigen.S 228- 239

Schnurnberger, M. (2003): Bewegung im Dialog mit Familien. In: fiduz 12(6) 2003

Schnurnberger, M. (2002): Über das Einhandeln von Störungen und das Aushandeln von Lösungen. In: Döring, W.; Döring, W.:(Hrsg.): Störe meine Kreise nicht…Von störenden und gestörten Menschen.117-139

Schnurnberger, M. (2000): Klaes, R./ Schnurnberger.M.: Systemische Bewegungstherapie in Kinder-und Jugendpsychiatrischen Kontexten. Tübingen. Manuskript

Schnurnberger, M. (1996): Bewegte Bilder, Bilder bewegen. In: Fauser, P.; Madelung,E.(Hrsg.): Vorstellungen bilden. 11-26

Schnurnberger, M. (1994): Zur Situation von Bewegungs- und Körpertherapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie- Ergebnisse einer Untersuchung.: Praxis der Kinder- und Jugendpsychiatrie 43 (6) 1994 208-215

 
Medien: DVD

Warum riecht es hier nach Feuer? „Durch Stockkampfkunst zum Dialog. Freiburger Schulprojekt zur Konfliktkultur.
Film von: Bodo Kaiser und Marion Schnurnberger