TU Dortmund
Fakultät Rehabilitationswissenschaften
44221 Dortmund

Katharina Hanusa (vormals Rode)

Lebenslauf

Juli 2002:
Abitur am städtischen Gymnasium Beverungen (NRW)
 
10/2002 bis 11/2006:
Studium des Lehramtes Sonderpädagogik mit dem Schulfach Musik für die Sekundarstufe I an der Universität Dortmund. (studierte Fachrichtungen: ‚Rehabilitation und Pädagogik bei Blindheit’ und ‚Rehabilitation und Pädagogik bei geistiger Behinderung’)
 
Seit 10/2004:
Leitung des Punktschriftkurses im Fachbereich ‚Rehabilitation und Pädagogik bei Blindheit und Sehbehinderung’
 
Seit 03/2007:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dortmund, Fakultät Rehabilitationswissenschaften, Lehrgebiet: ‚Rehabilitation und Pädagogik bei Blindheit und Sehbehinderung’
 

Schwerpunkte in der Lehre:

  • Didaktik der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik
  • Anfangsunterricht bei Schülern/Schülerinnen mit dem Förderschwerpunkt Sehen
  • Punktschrift im Förderschwerpunkt Sehen
  • Bibliotherapie im Förderschwerpunkt Sehen
  • Theorie und Praxis im Förderschwerpunkt Sehen
Promotion zum Themenschwerpunkt ‚Punktschrift als zweites Schriftsystem bei Menschen mit Sehschädigung’ (Betreut wird die Arbeit durch Frau Prof. Dr. (em.) Emmy Csocsán, Fakultät Rehabilitationswissenschaften TU Dortmund und Frau Prof. Dr. Renate Hinz, Fakultät Erziehungswissenschaften TU Dortmund)
 
Seit 2007:
Mitarbeit an der im Rahmen des ISAR-Projektes jährlich angebotenen Tagung ‚Ein Kind mit Blindheit/Sehbehinderung in meiner Klasse’
 
Mai 2009
Auslandsaufenthalt im Rahmen des ERASMUS-Programms (Dozentenmobilität) an der Eötvös Loránd Tudományegyetem, Budapest
 

Liste eigener Publikationen:

Rode, K./Drolshagen, B. (2015): iPads an Förderschulen mit dem
Förderschwerpunkt Sehen – Hilfsmittel im universellen Design oder
Mogelpackung? In: Die UN-Behindertenrechtskonvention und ihre Umsetzung.
Beiträge zur Interkulturellen und International vergleichenden Heil- und
Sonderpädagogik. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 459-467.

Rode, K./Drolshagen, B. (2014): Das iPad als Unterrichtsmedium für blinde
und sehbehinderte Schülerinnen und Schüler? Ergebnisse eines Praxisprojekts.
In: blind/sehbehindert. 134. Jg. Heft 4. S. 246 – 254.

Rode, K./Drolshagen, B. (2014): Das iPad als Hilfsmittel für Lehrerinnen und
Lehrer mit Sehschädigung. Ergebnisse eines Praxisprojekts. In:
blind/sehbehindert. 134. Jg. Heft 2. S. 85 – 92.

Rode, Katharina (2012): Die eigene Behinderung im Fokus – Problemzentrierte Jugendliteratur zur Thematisierung der eigenen Behinderung im Unterricht. In: Verband der Blinden- und Sehbehindertenpädagogen und -pädagoginnen (Hrsg.): Vielfalt & Qualität. XXXV. Kongress für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik in Chemnitz. Würzburg: edition bentheim, CD.

Rode, K. & Wieckert, S. (2012): Sehen im Raum. Visuelle Gestaltung von Lernumgebungen. In: Die Grundschulzeitschrift. 24. Jg., H. 225.256, Stuttgart: Ernst Klett Verlag GmbH. S.77- 79

Rode, K. (2011): Braille as an Alternative Reading and Writing Medium for Teenagers with Visual Impairment- Possibilities for Organising Lessons Considering the Research on Socialisation. In: World Congress Braille21. Innovations in Braille in the 21st Century. Leipzig. S. 328-333