TU Dortmund
Fakultät Rehabilitationswissenschaften
44221 Dortmund

Carsten Bender

 

Lebenslauf

06/2001
Abitur an der Carl-Strehl-Schule (Marburg)
 
10/2001 – 6/2007:
Studium der Rehabilitation und Pädagogik bei           Behinderung an der Universität Dortmund, Abschluss 1. Staatsexamen
(Fachrichtung: R. u. P. bei Blindheit und. Lernbehinderung Unterrichtsfach: Geschichte)
 
01-06/2005:
Studium an der Universität Joensuu (Finnland)
- International Study Program of Education Science
- International Study Program on Karelia, Russia and the Baltic Area
 
06-08/2007
Freiberuflicher Mitarbeiter bei MOBILE Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V. im Projekt „Total normal - Behinderte Kinder und Jugendliche erobern ihre Stadt“
 
06/2007 - 02/2009
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dortmund, Fakultät Rehabilitationswissenschaften (DoBuS)
Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Projektes „Wir sehen weiter“ der BSVNRW
 
seit 02/2009
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dortmund, Fak. Rehabilitationswissenschaften. Lehrgebiet Rehabilitation und Pädagogik bei Blindheit und Sehbehinderung (Qualifikationsstelle)
 
Schwerpunkte in Forschung und Lehre:
  • Sehverlust im Alter
  • Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe

Liste eigener Publikationen

Bender, C. (2016): Dialoge zwischen Sehen und Blindheit: Neue Perspektiven in und auf Reinoldi. In: Sonne, W. & Welzel, B.  (Hrsg.): St. Reinoldi in Dortmund: Forschen - Lehren - Partizipieren. Athena Verlag, Oberhausen. S. 228-229

Bender C. & Schnurnberger, M (2015): Ethnographische Erkundungen zwischen Sehen und Nicht-Sehen. In: Hitzler, R. & Gothe, M. (Hrsg.): Ethnographische Erkundungen. Methodische Aspekte aktueller Forschungsprojekte. Springer VS. S. 103 – 123.

Bender, C. & Schnurnberger, M. (2013): „Schlecht sehen und schlecht gehen können unsere Bewohnerinnen und Bewohner alle.“ Zugänge zur Beobachtung von Vielfalt in stationären Altenhilfeeinrichtungen In: Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e. V. (Hrsg.): Vielfalt und Qualität. Kongressbericht. XXXV Kongress für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik. Würzburg.

Bender, C. (2010): Sehverlust im Alter - Low Vision Augenoptiker im Netz unterstützender Hilfen.In: "Optometrie", 3/2010. WVAO, Jg. 58. S. 46-49.

Bender, C.; Drolshagen, B. & Walthes, R. (2010): Ältere sehgeschädigte Menschen kompetent beraten - Evaluation eines Curriculums zur Qualifizierung ehrenamtlicher Berater und Beraterinnen im Projekt "Wir sehen weiter". Praxiswissen, Dortmund.

Bender, C. (2010): Sehverlust im Alter – (k)ein Thema in Rehabilitation und Pädagogik? In Schildmann, U. (Hrsg.): Umgang mit Verschiedenheit in der Lebensspanne. Klinkhardt, Dortmund. S. 288-296

Bender C. & Drolshagen B. (2010): Wir sehen weiter - Evaluation einer Schulung ehrenamtlicher Berater und Beraterinnen der Selbsthilfe mit dem Fokus der Beratung älterer sehgeschädigter Menschen. In: blind/sehbehindert Zeitschrift für das Sehgeschädigtenwesen. 130(2), S. 105-113

Bender, C. (2009): Qualifizierung ehrenamtlicher BeraterInnen als Ausgangspunkt zur Verbesserung der Lebenssituation älterer sehgeschädigter Menschen. In: XXXIV. Kongress des Verbandes der Blinden- und Sehbehindertenpädagoginnen und -pädagogen e.V.: Teilhabe gestalten. Hannover. o.S.

Bender C. (2007): Ambulante Sonderpädagogik im finnischen Bildungssystem. In: Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 3, S. 265-266.

Vorträge

Bender C. & Schnurnberger, M (2014): Ethnographische Erkundungen zwischen Sehen und Nicht- Sehen in der Stationären Altenhilfe. In: Frühjahrstagung 2014 der Sektion Wissenssoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie:  Die Neuentdeckung der Ränder: Theorieinteressierte Exkursionen in Randgebiete des Sozialen. Berlin 6. & 7. März 2014.

Bender C. & Schnurnberger, M. (2014): Alles nur „Kleinigkeiten“? Alltag in stationären Hausgemeinschaften aus der subjektiven Perspektive der Bewohner/innen mit Sehverlust im Alter. In: Fachtagung der Bruderhausdiakonie Stuttgart: Schlecht sehen können alle gut. Lebensqualität für seheingeschränkte und blinde ältere Menschen in stationären Hausgemeinschaften als interdisziplinäre Gestaltungsaufgabe. Stuttgart 7. Oktober 2014